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Gemeinsam gegen das schlechte Bauchgefühl mit dem ITQ Basis-Check


Berichte über Hackerangriffe in den Nachrichten, kritische Warnmeldungen des BSI und viele Aufgaben, die teilweise unverständlich und ungeordnet auf Sie einströmen. Schon steigt das schlechte Bauchgefühl – „Ist unsere IT wirklich sicher?“  Wir helfen Ihnen dieses Gefühl mit klaren Fakten, messbaren Werten und praktischen Maßnahmen endgültig loszuwerden. Mit unserem ITQ Basis-Check erfahren Sie, wo ihr Unternehmen in punkto IT-Sicherheit steht, wo Schwachstellen sind und mit welchem Aufwand Sie diese schließen können.


Ziel des ITQ Basis-Check?

  • Analyse des „IST-Zustand“ der IT-Sicherheit Ihres Unternehmens
  • Dokumentation der Ergebnisse in einem Auditbericht mit Maßnahmenplan
  • kooperativer Ansatz zur Erhöhung Ihrer IT-Sicherheit

Ablaufplan

  • Erstgespräch zum Ablauf des Audits. Wer sind Projektbeteiligte? Was wird benötigt?
  • Durchführung des Audits vor Ort (Dauer 1 Tag)
  • Bewertung der IT-Sicherheit durch gezielte Fragen anhand eines bewährten Fragenkatalogs
    (aktuell 126 Fragen zu 16 Themenbereichen)
  • Der Fragenkatalog orientiert sich an den Kernanforderungen des BSI Grundschutz, berücksichtigt aber die speziellen Anforderungen kleiner und mittelständischer Unternehmen
  • erstellen des Prüfbericht
  • Bewertungsmatrix mit Erfüllungsgrad
  • konkreter Maßnahmenplan mit Risikobewertung für eine priorisierte Umsetzung
  • Abschlussbesprechung
  • Welche IT-Sicherheitsrichtlinien sind notwendig?

Vorteile

  • Steigerung der IT-Sicherheit durch individuellen Maßnahmenplan
  • Grundlage bilden Richtlinien und Vorschläge des BSI
  • zertifizierter ITQ-Kompetenzpartner an Ihrer Seite - heute und in Zukunft
  • das ITQ-Gütesiegel wird von Versicherungen anerkannt
  • geführter Prozess mit wenig Aufwand für Sie

 ITQ Check Grafiken
Prozessabfolge des ITQ Basis-Check

In der heutigen Arbeitswelt sind wir immer stärker vernetzt. Neue Anforderungen erfordern neue Lösungen. Im Bereich Kommunikation setzt INFOTECH daher seit vielen Jahren auf die bewährte Lösung seines Partners Swyx.

Was ist Swyx?

Swyx bietet eine softwarebasierte Kommunikationslösung für Festnetz- und Mobiltelefonie, Fax, Instant Messaging, Video-Telefonie.
SwyxWare wird auf einem Microsoft® Windows® Server oder als Cloud-Lösung installiert und bündelt die komplette Kommunikation eines Unternehmens auf nur einer Benutzeroberfläche. Die klassische Telefonanlage wird somit überflüssig – alle benötigten Kommunikationsfunktionen werden über das vorhandene IP-Netzwerk ausgeführt, das neben bekannten Telefondiensten alle Vorteile einer integrierten, vereinheitlichten Kommunikation (Unified Communications) bietet. Durch den Softwareansatz und die leichte Erweiterbarkeit von SwyxWare sind Anwender nicht nur für alle heutigen, sondern auch für alle zukünftigen Anforderungen an die Kommunikation gerüstet.


Was sind die Vorteile einer IP-Kommunikationslösung?

  • Klassische Telefoniefunktionen einer TK Anlage wie Rufübernahme, Wahlwiederholung, Konferenz, Ruf halten
  • Voicemail für jeden Benutzer
  • Präsenzstatus mit automatischer Kalenderverknüpfung
  • Unternehmensweites und persönliches Telefonbuch
  • Webkonferenzen inkl. Chat, Screensharing und Dokumentenfreigabe
  • Integration in Outlook und Notes
  • Call Routing-Assistent für intelligente Anrufweiterleitungen
  • SwyxIt! Benutzeroberfläche ganz nach Ihren Bedürfnissen anpassbar
  • Web Extensions zur Integration von Web-Inhalten wie Datenbanken, CRM, Warenwirtschaftssysteme

Ist Swyx die richtige Lösung für mein Unternehmen?

Die Antwort? – Wissen wir auch nicht, finden wir aber gern mit Ihnen heraus! Kontaktieren Sie gern Ihren vertrieblichen Ansprechpartner bei INFOTECH und vereinbaren ein Termin für ein Erstgespräch.


Hinweis: 2021 wurde der Unternehmensname geändert. Aus der „Swyx Solutions GmbH“ wurde die „Enreach GmbH". Swyx als Produktmarke und -name zur Kennzeichnung der bestehenden Swyx-Produkte bleibt jedoch erhalten.

 

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Wie kann ich mich bewerben?

Am besten per E-Mail und ausschließlich als PDF.


Wo finden Vorstellungsgespräche statt?

In Görlitz und Dresden oder per Videointerview Skype/Teams.


Wie kann ich mich vorbereiten?

Sei du selbst, denn du zählst. Natürlich interessieren uns dein fachlichen Kompetenzen. Wenn du dein letztes IT-Projekt vorstellen möchtest, sehr gern. Ansonsten erzähl uns einfach etwas über deine Skills.

In der nächsten Runde bieten wir einen Kennenlerntag an. Lerne das Team, die Umgebung und die Aufgaben hautnah im Alltag kennen. Keiner braucht "die Katze in Sack" kaufen. Wir stehen auf Transparenz.


Wie verläuft der Onboarding-Prozess?

Herzlich Willkommen. Wenn du zu uns kommst ist alles für dich vorbereitet. Dich erwartet eine umfangreiche Einarbeitungsphase bei der du nicht allein bist. Wenn du dich fit fühlst übernimmst du deine Aufgaben. Regelmäßige Feedbackgespräche halten alle auf dem aktuellen Stand.

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Der Meetingraum wird digital

Die klassische Struktur des geschlossenen Konferenzraumes mit Tisch, Post-Its, Flipchart, Stiften löst sich mehr und mehr auf. Der Meetingraum wird digital! Mit all seinen Facetten, ist er heutzutage viel mehr eine Lösung, als nur ein Produkt. Er kann aus mehreren Komponenten bestehen, die individuell angepasst werden können und miteinander vernetzt sind.

 

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Aus Zeitfressern werden effektive Runden

Jeder hat bereits an Meetings teilgenommen, welche deutlich länger als die geplante Zeit benötigt haben. Die Nachbereitung der Meetings wird oft unterschätzt, wodurch man einen großen Verlust der Produktivzeit hinnehmen muss. Um diese Zeiten geringer zu halten und die produktive Arbeit in Meetings voran zu treiben, können durch den modernen Meetingraum neue Wege geschaffen werden, wie Zeiten im Rahmen gehalten werden können. Außerdem können Nachbearbeitungszeiten durch bessere Dokumentation oder gemeinsame interaktive Arbeit im Meeting verkürzt werden.


Die Nutzer stehen im Mittelpunkt

Im Meetingraum der Zukunft dreht sich alles um die Nutzer und die angepassten Use-Case Szenarien. Es gibt keinerlei Standards - jeder Meetingraum muss an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden. Dies benötigt vorherige Planung, Absprache und Beratung, um die Use-Case Szenarien des Kunden ermitteln zu können.


Das digitale Whiteboard – „Dreh- und Angelpunkt“ einer Besprechung

Aus unserer Sicht ist das Whiteboard der Dreh- und Angelpunkt im Meetingraum. Dieser wird nicht nur für langweilige Präsentationen genutzt, sondern man kann mit diesem interaktiv, in der aktuellen Präsentation arbeiten. So kann man kurzerhand Ideen einbringen und aktiv an der Präsentation beteiligen. Natürlich ist das Whiteboard nicht nur für Präsentationen ein absoluter Renner im digitalen Meetingraum, sondern auch für den Abruf von Dateien aus Laufwerken, der Arbeit in Microsoft 365 und zum Surfen im Netz. Über die kabellose Verbindung Miracast kann man in kürzester Zeit Bildschirme, egal von welchem Gerät, freigeben und auch in diesem interaktiv mit dem Stift des Whiteboards arbeiten.

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WLAN und Konnektivität

Zu jedem Grundbestandteil eines Meetingraumes zählt ein voll ausgebautes Firmen bzw. Gäste-WLAN. Dieses ist essenziell dafür, dass die Komponenten des Meetingraumes untereinander schnell und problemlos arbeiten können. Ein WLAN verbindet alle Endgeräte und muss die notwendige Sicherheit erfüllen.


Darstellung und Audio

Besitzt man einen großen Meetingraum, sollte das Anzeigegerät größer 65“ sein. Hierfür empfehlen wir die Darstellung per Leinwand und Projektor, zu welchem das digitale Whiteboard individuell zur Arbeit hinzugezogen werden kann. Der präsentierende kann live auf dem Whiteboard arbeiten, während die Darstellung für alle anderen Mitglieder der Besprechung in Echtzeit auf der Leinwand angezeigt wird. So entgeht man lästigen Fragen wie „sehen Sie das?“ oder „können Sie das lesen?“.
Das Audiosetup im Meetingraum sorgt bei allen für ein besonderes Wohlgefühl – was geht schon über eine Präsentation mit mitreißender Visualisierung und spannender Musik? Wir setzen hierbei auf Soundanlagen von Sonos One, mit welcher der Meetingraum bei Bedarf auch per Sprache gesteuert werden kann. Alle Sonos One Lautsprecher können dabei untereinander perfekt abgestimmt werden und ergeben ein wundervolles Klangbild für alle Anwesenden.


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Gern laden wir Sie ein, sich von unserem digitalen Meetingraum selbst zu überzeugen. Für Schulen und Firmen sind außerdem Förderungen möglich. Senden Sie uns Ihre Anfrage über das Kontaktformular oder vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem Ansprechpartner.

Johannes Soppa
Tel: 03581 309-360
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


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Interaktives Lernen mit dem Samsung Flip 3    

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Samsung Flip2 - Anwendungsvideos

Die wichtigsten Flip 2 Funktionen Digitaler Unterricht Stift und Papier Erfahrung

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Intuitive Bedienbarkeit Vielseitige Konnektivität Allgemeiner Überblick

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Ein kleiner Blick in den Arbeitsalltag bei INFOTECH


„It's not a big problem, we will fix it in a few minutes.“

Es ist kein besonderer Tag, kein Highlight für ihn und doch ist es für die Kunden wie ein Wunder. Sein Tag bei INFOTECH beginnt wie bei vielen anderen in der Branche. Kaffee holen, Mails checken, anstehende Themen mit Kollegen besprechen und Termine planen. Doch schon nach dem ersten Schluck merkt man als Kollege, hier agiert man auf ganz hohem Niveau. Denn bereits nach wenigen Klicks und kurzer Analyse ist klar: die Ransomware kommt zum Glück nicht aus der IT des Kunden, sondern sie entstammt einem System eines Zulieferers. „Glück gehabt, aber Sie sollten mal darüber nachdenken...“ – damit entlässt er einen zufriedenen Kunden mit einem Lächeln und Empfehlungen, wie man es besser machen kann.

Kurz darauf klingelt schon das Telefon und unser Kunde in Italien bittet um Unterstützung. Natürlich geht das nur in English, aber schon nach wenigen Minuten versteht man sich und es geht wieder einmal darum, auf weit entfernten Systemen Unmögliches möglich zu machen. Kleine Scherze am Rande machen auch dem italienischen Admin klar, der INFOTECH'ler hat alles im Griff.

Auch wenn die Mittagpause mal wieder etwas kürzer wird, verabschiedet man sich nach erfolgreicher Arbeit und der Gewissheit, dass der Stammsitz des Kunden in Deutschland nun auch mit der Tochter in Italien verbunden ist. Ja, INFOTECH verbindet – und wächst mit seinen Kunden. Schon am Nachmittag geht es weiter. Ein Kunde befindet sich im Netzwerk-Umbau und verzweifelt. Netzwerksegmente enthalten IP-Adressen eines Zulieferernetzwerks, Zugriffe zwischen eigenen Netzen klappen nicht. „Hilfe!“. Routiniert, strukturiert und vor allem ruhig geht der INFOTECH-Mitarbeiter ans Werk. Stunden später läuft das interne Netz, dem Zulieferernetzwerk wurden Grenzen gesetzt und …ja, der Kunde ist erleichtert und überglücklich. Dass man nebenbei noch herstellereigene Fehler beseitigt hat, wird dabei von meinem Kollegen nur am Rande erwähnt. Es ist schon dunkel und die Kreuzkirche läutet, als das Gespräch mit dem Hersteller-Support beendet wird. Fazit der Analyse: die Firmware des Gerätes hat einen Fehler. Für ihn ist es fast schon selbstverständlich, für seine Kunden und Kollegen etwas ganz Besonderes. Es ist wichtig, dieses Know-How in der Region zu haben.

Portrait Weikert2Alltag im Arbeitsleben von Jan Weikert
(technischer Geschäftsführer bei INFOTECH)


Er stieg schon vielen auf’s Dach.

Der Wind peitscht durch das Elbtal und die Menschen am Boden ziehen sich die Mützen ins Gesicht. „Es ist Regen angesagt“ gibt der Kunde an unseren Kollegen weiter. Nach kurzem Hand-raushalten, „Ach das geht schon, solange es nicht blitzt“. Mit diesen Worten verabschiedet sich der INFOTECH'ler Richtung Dach. Er ist nicht leichtsinnig - er kennt seinen Job und weiß was er tut. Als die ersten Regentropfen dunkle Flecken auf der INFOTECH-Jacke bilden, zieht er die letzte Schraube fest und klettert runter. Doch nicht um sich auszuruhen, sondern um das Notebook zu starten. Mit ein paar Erklärungen und Hinweisen wird das WLAN Stück für Stück eingerichtet, Access-Points werden logisch verbunden und unterschiedliche Zugänge eingerichtet. 

Und gerade als er gegen Mittag sein Auto wieder bepackt, hört er einen Touristen hinter sich sagen „Schau mal hier gibt’s sogar öffentliches WLAN der Stadt.“ Noch bevor die Nachricht vom offenen Stadt-WLAN den Kurort durchlaufen hat, fährt er schon zum nächsten Kunden. All-IP Umstellungen sind aktuell wieder viele auf dem Plan. Aber auch hier kennt er sich aus, unterstützt den Kunden beim Weg vom ISDN, hin zum IP-Anschluss. Dabei sind es weniger die technischen Dinge als mehr die Frage dahinter. Wie geht die Telefonie nachher wieder, was ist mit FAX und wie funktioniert das eigentlich so generell? 

Manchmal laufen solche Umstellungen nicht immer so reibungslos, aber wenn der Telefonriese hört, welcher Techniker vor Ort ist, dann ist schnell klar, „Das bekommen wir hin“. So ist es auch nicht verwunderlich, dass INFOTECH gerade zu komplizierten Fällen explizit vom Großkonzern angefragt wird. Man schätzt die kurzen Wege, das Mitdenken beider Seiten und den Einsatz gemeinsam für den Kunden. Auf dem Rückweg vom letzten Kunden werden noch schnell die nächsten Termine geplant. Er ist bemüht, jeden schnell und ganz individuell zu betreuen. Dass dies nicht immer sofort klappt, stört ihn am meisten. Doch findet er mal Zeit zurückzuschauen, dann stellt er fest, er kennt einige Kunden nur vom Dach aus.

Portrait Ulf SchuetzeAlltag im Arbeitsleben von Ulf Schütze
(WLAN- und Netzwerkspezialist bei INFOTECH)